SanAquastore

Die unterirdische Regenwasserspeicherung

Die unterirdische Regenwasserspeicherung nimmt in modernen Unterglasanbaubetrieben einen immer höheren Stellenwert ein. Diese Entwicklung kommt nicht von ungefähr. Die Einleitung von Abwasser, das bei der Umkehrosmose anfällt, in den Boden ist fragwürdig. Daher sehen sich Behörden zu einer weitergehenden gesetzlichen Regulierung im Bereich von Wasserauffang und Wasserspeicherung gezwungen.

Die unterirdische Regenwasserspeicherung bietet noch weitere Vorteile.
Dank der unterirdischen Speicherung ist jederzeit sauberes Wasser verfügbar. Die Speicherkapazität im Boden ist in den meisten Fällen kein Problem. Es braucht dafür kein "teurer" überirdischer Raum bereitgestellt zu werden. Auch der niedrige Quadratmeterpreis ist ein wichtiges Argument für die unterirdische Speicherung.
Die Experten von Certhon haben mit dieser neuen Methode der Wasserspeicherung umfassende Erfahrungen gesammelt. Diese Erfahrungen wurden in einem auf den neuesten Erkenntnissen gründenden System für die unterirdische Wasserspeicherung gebündelt, dem SanAquastore.

Die ideale Regenwasserspeicherung

Wenn die Bodenstruktur unter Ihrem Betrieb dies zulässt, kann der SanAquastore auch für Sie die ideale Lösung sein. Die unterirdische Regenwasserspeicherung funktioniert nach dem Prinzip, dass das aufgefangene Regenwasser vorübergehend überirdisch gespeichert wird. Das Wasser wird anschließend gefiltert und mithilfe eines speziellen Brunnens in den Boden infiltriert. Bei Wasserbedarf können Sie das Wasser wieder hochpumpen und im überirdischen Regenwasserspeicher speichern.

Das von Certhon entwickelte System ist mit einer computergesteuerten Anlage ausgestattet. Dadurch ist die vollautomatische Steuerung möglich. Auch die Zusammensetzung des Regenwassers wird u.a. durch EC-Messungen kontinuierlich überwacht.
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